E1-Mädchen: Goldener Schuh der KF01 Gruppe von FC Ottobrunn Spielerin gewonnen

07.07.2018: Die guten Nachrichten setzen sich fort. Nach dem wir uns heute beim Merkur Cup Finale bewähren durften,
ging auch der goldene Schuh für die meisten erzielten Tore (37) unserer Gruppe KF01 an unsere FC Ottobrunn Spielerin
Lena, die auch bei der Talentsichtung des BFV am 25.6. weitergekommen ist, an der auch vier Spielerinnen vom den E1-Mädchen vom FC Ottobrunn teilnahmen.
Gefühlt hat sie darüber hinaus nochmal die Latte und Pfosten genauso oft getroffen.
Wir freuen uns für die klasse Leistung, die unserem Team natürlich sehr geholfen hat.
Gesamt hat unser Team fast die meisten Tore der Liga geschossen.

Wir gratulieren.

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E1-Mädchen: Dramatik pur - Achterbahn der Gefühle führt uns zum 5. Platz und Gewinn des Fairnesspreises

07.07.2018: Dass die Hürden bis Schluss des Finales hoch sein würden, sollten wir erneut zu spüren bekommen.
Fast die halbe Mannschaft fuhr mit dem Trainer mit, der gerade auf dem Mittleren Ring eine Autopanne hatte und es für diese erst mal nicht weiterging.
Glücklicherweise konnte noch ein Spielervater und der ADAC gefunden werden, der diese dann abholte.
Dadurch hatte aber sich das halbe Team nicht warmspielen können und die Torhüterin einschiessen und so waren wir erleichtert, dass fast alle an Bord waren (eine sollte noch nachkommen).
Für den FC Ottobrunn war es sowieso die erste Finalteilnahme.

Und das erste Spiel ging gegen uns durchaus bekanntere FC Moosinning, wobei wohl die meisten aus deren D-Mädchen Team stammten, die letztes Jahr und ich glaube auch dieses Jahr die Staffelmeisterschaft gewonnen hatten. Dass sie die Qualifikation zum Finale nur durch die bessere Tordifferenz geschafft haben, war kaum zu glauben.
Sie waren sie auch das überlegene Team und setzten uns gleich mächtig unter Druck, so daß wir nicht zum Spiel fanden und auch wenige Torchancen hatten.
Folglich ging das Spiel 2:1 für Moosinning aus.
Falls wir je daran gedacht hatten, es ins Halbfinale zu schaffen, wurde es dadurch schon schwierig.
Und der Gegner FC Fasanerie Nord, auch letztjähriger Finalteilnehmer, hatten im Parallelspiel gerade gegen den TSV Grasbrunn mit 3:1 gewonnen, schien auch nicht leicht zu sein.
Umso erstaunlicher war es, dass wir ein gutes Spiel ablieferten und zur Halbzeit schon 3:0 in Führung lagen.
Im zweiten Durchgang schonten wir etwas unsere Kräfte und es durften fast ausschliesslich Ersatzspielerinnen ran, und das Spiel ging 4:0 für uns aus.
Das war sogar das höchste Gesamtergbnis an diesem Tag, konnte man auf der merkurcup.de Seite gestern schon einsehen.
Und dadurch dass parallel der Moosinning 0:1 gegen die Grasbrunnerinnen verloren hatte, hätte ein Unentschieden für das das Weiterkommen und ein Sieg sogar für den Gesamtsieg der Gruppe gereicht.
Den Gegner Grasbrunn, den wir aus der Zwischenrunde kannten, wollten wir nicht so schlafmützig gegenübertreten, wie damals.
Wir riefen die beste Leistung des Turniers überhaupt ab, unsere Angriffe wurden von beiden Flügeln superschnell vorgetragen und in der Mitte eiskalt vollstreckt.
Dass es zur Halbzeit nur 2:0 für uns stand, lag nur daran, dass wir einige Chancen liegen liessen und auch den leichten MerkurCup Ball auf den angrenzenden Balkon des Vereinheims droschen.
In Halbzeit zwei war dann die Luft raus und statt das Spiel zu verwalten bauten wir den Gegner auf. Denn die konnte sich bis dahin schonen und wir vergaßen, Fußball zu spielen.
Dass 2:0 kein komfortabler Vorsprung sein sollte, merkten wir, da es dann kurz vor Schluß plötzlich 2:2 stand. Damit wären wir noch immer im Halbfinale gewesen,
aber es sollte nicht sein. Eine Minute vor Schluß, kassierten wir noch ein Eigentor, dass aus einer abgefälschten Flanke resultierte. Das war natürlich ärgerlich und die Moral dementsprechend auf dem Tiefpunkt.Bei einem solchen Turnier braucht man wohl ein wenig Glück und die Bestleistung möglichst aller, was heute nicht der Fall war.

Wie knapp das gesamte Finale ausfiel, kann man besten auf der offziellen Turnierseite einsehen:

https://www.merkurcup.de/news/finale/maedchen/ergebnisse-turnierverlauf-merkur-finale-maedchen-10009211.html

https://www.merkurcup.de/

 

Nach dem zwei Halbfinals, wurde auch jeder Platz ausgespielt und wir durften gegen den SG Penzberg, den Dritten der anderen Gruppe ran.
Wenn man sich die bisherigen Platzierungspiele so ansah, konnte man schon feststellen, dass die Mädchen nach ca. fünf Turnierstunden platt waren.
Irgendwie war es für alle schwer, sich noch mal zu motivieren - die meisten Tore geschossen in der Vorrunde und es hat trotzdem nicht gereicht fürs Halbfinale.

Wir gingen zwar mit 1:0 in Führung, diese wurde schliesslich auch noch egalisiert und das Spiel ging in die Verlängerung,
wo auch wirklich nichts mehr passierte. Somit musste zum ersten Mal ein Strafstoßschiessen her. Entkräftet wie die Spielerinnen waren, waren die auch nicht gut auf beiden Seiten
und meist viel zu unplatziert. Es stand dann 1:1 nach regulärer Spielzeit und 1:1 nach Strafstoßschiessen. Schliesslich trat die letzte Spielerin der ersten Fünf an.
Eigentlich eine sichere Schützin mit 95% Trefferquote, setzte sie den Schuss an die Lattenunterkante und dann über die Linie kullerte.
Kurioser geht es nicht mehr.

Nach dem Finalspiel, das diesmal wieder der FFC Wacker München gewann, ging es zu Siegerehrung.
Noch ein paar Worte zum Sieger: nach der Vorrunde, bem Wacker 2 Unentschieden und einen knappen Sieg einfahren konnte, sah es nicht so aus, als würden sie auch diesmal als Sieger hervorgehen.
Deren Qualität machte sich dann in den Finalspielen bemerkbar, weil sie von der Bank einfach aufgeglichener waren, als die meisten schon entkräfteten Gegner.

Die Veranstalter haben es auch diesmal geschafft, dass sich jede teilnehmende Mannschaft auch als Gewinner fühlen durfte, denn es gab für jede Spielerin einen kleinen Pokal
zusätzlich zu den Großen, den auch jedes Team bekam und natürlich auch die vielen Sachpreise nebst entsprechender Zeremonie.

Eine Überraschung gab es für uns aber auch noch:
Von Punkterichtern und Trainern wurde der Gewinner des Fairnesspreises ermittelt und das waren wir.
Ich hatte ja mit allem gerechnet, nur nicht mit diesem.
Dafür bekamen wir einen Trikotsatz für unsere nächste E-Juniorinnen Mannschaft und da es bei uns wohl mehrere geben wird, ist das auch toll für den FCO.
Das ist noch nicht alles: mit anderen Preisgewinnern kommen wir in eine Lostrommel, deren Gewinner nächste beim Jungs Finale wiederum, eine Reise zum FC Bologna gewinnen kann.
Bis dato konnte der Gewinner des Videowettbewerbs die Reise gewinnen. Das wurde aber durch diesen Modus ersetzt.

Unverhofft kommt mal öfters...

und manchmal brodelt es auch, wie z.B. beim FC Ottobrunn, die gerade die beste Platzierung im Merkur Cup der jungen Vereinsgeschichte geschrieben haben. Da die meisten Finalteilnehmerinnen des FCO erst seit ein oder zwei Jahren spielen, kann man da schon sehen, was man mit Willen, Motivation und Fleiß alles erreichen kann.

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E1-Mädchen: E-Mädchen werden Dritter am Street Soccer Turnier am Königsplatz

E1-Mädchen: E-Mädchen werden Dritter am Street Soccer Turnier am Königsplatz
01.07.2018: Irgendwie hat uns der FCO Jugendleiter Sascha Neef bei Münchener Sporttag Street Soccer am Königsplatz angemeldet.
Und dann hieß es schnell noch ein paar Mädels organisieren. Es stand bis vor einem Tag vor Turnierbeginn noch nicht fest, ob jetzt mit drei oder vier Spielerinnen agiert wird
und somit auch wieviele Spieler man mitnehmen sollte. Es wurden dann drei, wovon einer als zusätzlich Torwart agieren durfte.
Sechs Teams nahmen teil: außer uns die SpVgg Markt Schwabener Au, der FC Stern München, die Post SV München, der FC Fasanerie-Nord und der TSV Hohenbrunn.
Alle Spiele dauerten so ca. 8 oder 9 Minuten und es durfte fliegend gewechselt werden.
Das erste Spiel bestritten wir gegen die Markt Schwabenerinnen. Da wir sieben waren, wollten wir zwei Dreier Teams bilden, die wir dann zur Hälfte blockweise wechselten,
so wie beim Eishockey. Begonnen haben wir ganz munter mit einem schnellen 1:0 per Direktabnahme, aber durch einen etwas merkwürdigen Abwehrfehler mussten wir prompt den Gegentreffer zum 1:1
hinnehmen. Da das doch für viele ungewohnt war, mussten wir das Wechselexperiment, dass einmal bei einem Hallenturnier in der Vorrunde funktioniert hat, wieder aufgeben.
Aber so 8 Minuten sind eben schell vorbei, so dass wir mit einem 1:1 Unentschieden rausgingen.
Zweites Spiel - nächster Versuch - gegen einen uns unbekannten Gegner - die Post SV - und die hatten scheinbar nicht ihren allerbesten Tag.
Schnell waren wir mit 2 Treffern schon relativ sicher, aber es griff noch eine Zusatzregel, nämlich dass bei zwei Toren Abstand, die unterlegene Mannschaft einen Zusatzspieler einsetzen konnte
 und wir wechselten, dann auch munter durch und die 8 Minuten waren schon wieder rum.
 Drittes Spiel gegen die Fasanerie - die haben wir unterschätzt - und die haben diesmal uns ausgekontert - 2:0 für sie.
 Spiel abhaken. Jetzt ging es noch den FC Stern. Die Kombinationen funktionierten wieder besser, wir waren wieder vorn, ähnlich wie gegen den Post SV:
 die bekamen einen Zusatzspieler und es gelang uns nicht mehr so gut durchzukommen, ja da fingen wir uns sogar noch ein Gegentor ein.
 Egal, 8 Minuten vorbei, 2:1 zu uns.


 Das letzte Spiel gegen unseren Nachbarn TSV Hohenbrunn. Die sind ja in einigen Turnieren ganz gut und auch diesmal waren sie bis dahin ungeschlagen.
 In diesem Spiel neutralisierte man sich weitestgehend und es passierte nicht wirklich viel. Kaum Torchancen, so dass wir mit einem 0:0 Unentschieden auseinander gingen.
 Da noch viele andere Turniere und Aktivitäten auf dem Sportfest stattfanden, gab es die Siegerehrung er nach fast einer Stunde,
 aber mit einem schönen Gesamtbild aller Teilnehmerinnen und einem Laudatio des BFV, die als Ausrichter fungierten.
 Wir wurden dann punktgleich mit dem Zweiten FC Fasanerie Nord Dritter. Erster wurde wie schon erwähnt der TSV Hohenbrunn.
 So kamen wir zu einer weiteren spaßigen Trainingseinheit, bei der auch das Wetter hervorragend mitspielte.

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E1-Mädchen: E-Mädchen qualifizieren sich fürs Finale in Puchheim am 7.7.2018

24.06.2018: Wir freuten uns schon mächtig im Vorfeld auf die zweite Runde, an der wir, wie im letzten Jahr, auch teilnehmen konnten. Doch diese wurden auch durch Krankheiten und Verletzungen getrübt, so dass zwei Spielerinnen nicht und eine nur etwas eingeschränkt mitspielen konnten. Da war es nur eine Fügung des Schicksals, dass uns eine Gastspielerin aus den USA unterstützen konnte, der der FC Ottobrunn von einem ehemaligen Grünwalder Familienfreund empfohlen wurde und gerade eine Europareise machte - unglaubliche Geschichte eigentlich.
Wir hatten an dem Tag drei Spiele zu absolvieren. Zwei Gegner kannten wir bereits aus der Liga, aber beim TSV Grasbrunn wusste man nur, dass sie wohl sonst bei den D-Mädchen mitspielen. Im Gegensatz zum letzten Mal startete man auch in der Früh und war noch entsprechend unausgeschlafen, zu den nötigen Umstellungen hinzukommend. Grasbrunn im ersten Spiel als Unbekannte wusste dies zu nutzen und überraschte unsere neu formierte Abwehr mit ihren schnellen Stürmerinnen. Und die konnten zwei Mal die gleichen Stellungsfehler zu einem 0:2 Halbzeitresultat ummünzen. Schon mal kein guter Einstand. Das wurde nach der Halbzeit noch schlimmer, als die Grasbrunnerinnen auf 0:3 erhöhten. Damit schien das Spiel, vielleicht sogar das Turnier erst mal gelaufen. Doch zeigten wir Moral und kämpften uns zurück ins Spiel. Die Chancen auf unserer Seite wurden mehr und wir nutzten sie. Zunächst zum Anschlusstreffer von 1:3 Abnahme mit links in der Mitte und kurz darauf das 2:3 von links. Damit war man wieder im Spiel und sogar die dominierende Mannschaft. Grasbrunn kam nicht mehr vor unser Tor und wenn das Spiel noch länger gedauert hätte, wäre uns der Ausgleich, vielleicht sogar der Sieg gelungen. Hätte, wäre usw. im Turnier ist die Gesamtspiellänge eben kürzer als eine Halbzeit und es gelang uns nicht.
Da unser nächster Gegner FC Langengeisling zeitgleich gegen den SV Pullach 1:0 gewann, standen wir schon im nächsten Spiel mit dem Rücken zu Wand. Ein Unentschieden oder gar Niederlage hätte das Aus besiegelt. Dementsprechend zerfahren wirkte das Spiel, das der FC Langengeisling bekannt abwehrstark für sich nutzen konnte und man ging mit 0:0 in die Pause. Das Ergebnis nutzte uns so nicht, aber kurz nach Wiederbeginn gelang uns der Führungstreffer, schön schnell herausgespielt, wieder über links. Das war erst Mal wieder ein Schock für die beste Abwehr der Liga. Den wussten wir zu nutzen und konnten gleich nachlegen, diesmal über rechts zum Endstand von 2:0.
Jetzt sah unsere Ausgangsbasis schon deutlich besser aus. Wir durften das letzte Spiel dann relativ entspannt angehen, da der SV Pullach auch gegen Grasbrunn verlor und auch zeitgleich Langengeisling gegen Grasbrunn immer einen Rückstand hinterher lief (und schließlich 2:3 verlor). Dementsprechend spielten wir auch und durch gutes Kombinationsspiel und auch Einzelleistungen, spielten wir uns einige Großchancen heraus, von den wir einige auch verwerten konnte. Das Spiel ging dann 4:0 für uns aus und es fühlte sich sogar nach mehr an. Letztes Jahr kamen wir leider nicht über die zweite Runde hinaus, aber diesmal machten wir es besser, so daß wir mit 7 Punkten und 8:3 Toren ein Finalticket ergattern konnten. Das geht schon mal in die Klubhistorie unseres jungen Klubs ein. Natürlich freuen wir uns auf das Finale riesig und hoffentlich können wir auch alle Spieler, FCO Mitglieder und deren Familien mobilisieren, denn für die meisten Spielerinnen wird dies die einzige Teilnahme im Leben bleiben.

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E1-Mädchen: Letztes Spiel der Saison gegen TSV Hohenbrunn 5:2 gewonnen: 2. Platz

19.06.2018: Zu unserem Trainingstag durften wir gleich wieder ran zu unserem letzten Saisonspiel, weil wir das wegem dem Merkur Cup Wochenende vorverlegen mussten. Für beide Teams standen die Platzierungen vor dem Match schon fest und somit bekam dieses einen Freundschaftsspielcharakter. Trotzdem durfte man gespannt sein, hatte sich doch Hohenbrunn im Laufe der Saison auf den dritten Tabellenplatz gekämpft und einige Hallenturniere im Winter gewonnen.
Gänzlich anders als wir und viele andere Teams der Staffel sind sie scheinbar taktisch ausgerichtet. Ich würde es als 2-2-2 Formation beschreiben, die die Flügel etwas vernachlässigt und mehr über die Mitte spielt. Egal, von der ersten Minute ließen wir den Ball laufen und schon in dieser Minute war angerichtet - 1:0 für uns. Leider dauerte es bis zur 16. Spielminute bevor wir zum 2:0 nachlegen konnten, weil wir noch einige mentale Pausen einlegten. So auch nach dem 2:0, als deren Mittelstürmerin aus dem Halbfeld von außen schön bedient wurde, bei der Direktabnahme die Abwehr nicht konsequent eingriff und diese auch unser Torhüterin keine Chance ließ. Mit dem 2:1, diesmal für uns, ging es in die Halbzeitpause. Heute war man nicht so wachsam, aber die Gegner kamen auch bis dato nicht wirklich gefährlich vor unser Tor. Handspiel des Gegners in deren Strafraum sind momentan wieder schwer in Mode, aber aus der Mode ist halt oft, da Strafstoß zu pfeifen, so auch im letzten Spiel. In Minute 37 bis 40 sind wir dann wieder aufgewacht und fingen wieder an Fußball zu spielen, was sich dann gleich bemerkbar machte in den Treffern 3 bis 5, also bis zum 5:1. Und in Minute 45 konnten die Hohenbrunnerinnen auch noch zum 5:2 einnnetzen, was dann das Endresultat darstellte.
Das war es dann von der Punktspielsaison, die wir mit einem zweiten Platz abschließen konnten.

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